Ein Serienmörder in Galata

En son güncellendiği tarih: 15 May 2018

Petri, der Messerstecher:

Mitte des 19. Jahrhunderts auf der griechischen Insel Lefkada im Ionischen Meer: Ein junges Mädchen von 14 Jahren wird vergewaltigt und empfängt ein Kind. Es ist ein Junge, Petri, der 1857 auf die Welt kommt.

Schon als kleiner Bub musste Petri seiner Mutter zuschauen, wenn sie sich prostituierte. Sie hatte keine andere Wahl als ihren Körper zu vermarkten. Der pubertierende Petri war ein sehr „schöner“ Junge. Die Mutter schickte ihn nunmehr zu den Nachbarn oder zum Pfarrer, wenn sie zu Hause Herrenempfang hatte.

So wurde der 13-jährige schöne Petri eines Nachts vom Pfarrer vergewaltigt. Nach einiger Zeit wurde seine Mutter durch einen Freier umgebracht. Petri verließ die Schule, wohnte jetzt bei dem Pfarrer und arbeitete in einer Seefahrerkneipe. Eines Abends wurde ein besoffener Kapitän anhänglich und belästigte Petri. Seine Jugend und seine „Schönheit“ wurden ihm zum Verhängnis. Petri brachte den alten Mann um - mit einem gezielten Messerstich ins Herz. Mit 14 Jahren begann Petris kriminelle Karriere.


Kapitän Lefteris aus Kefalonien

Lefteris, ein hoch angesehener Kapitän und ehemaliger Pirat aus der benachbarten Insel Kefalonien, nahm Petri unter seine Fittiche und entführte ihn aus Lefkada, damit er einer Bestrafung entkam. Petri wurde sein „Weiblein“ an Bord. Sie fuhren gemeinsam kreuz und quer über das Mittelmeer und landeten 1874 in Galata. Sie bezogen das überfüllte „Hotel Marseille“ am Hafen. In der ersten Nacht schon, drei Jahre nach seinem ersten Mord, stach Petri sein Messer ins Herz des Kapitäns Lefteris, der ihn einige Jahre an Bord missbrauchte. Das war sein zweiter Fall. Er war 17 Jahre.

Nach der Tat verschwand er mit Lefteris‘ juwelengefüllten Gürteltasche des. Von nun an wurde er in Galata „Petri, der Messerstecher“ genannt – Bıçakçı Petri.


Kurz darauf beging Petri seine dritte Tat. In einer Kneipe in Galata erschoss er einen jungen, verwöhnten Griechen. Seine Tatwaffe war diesmal außergewöhnlich: ein Revolver. Mit Hilfe eines anderen Griechen, des „Kaviarmann“ genannten Zambo, floh er in seine Heimat, auf die Insel Lefkada.

Die kefalonischen Seefahrer und die Verwandten des Mordopfers Kapitän Lefteris hatten aber in der Zwischenzeit ihre Rachegefühle feingeschliffen. Petri, der schnell kapierte, dass er keine Chancen mehr auf der Insel hatte, verließ Lefkada mit Hilfe eines Fischers. Er fuhr zuerst nach Sizilien und dann nach Triest. Er hatte ständig jemanden auf den Fersen. In Triest heuerte er auf dem österreichischen Schiff „Galicia“ als Heizer und fuhr nach Beirut, wo er von einer Nutte im Bordell erfuhr, dass die Kefalonier auch in Beirut nach ihm suchten. Im „Hotel Basharia“ begegnete er dem kefalonischen Griechen Anesti und erstach ihn. Es war das Jahr 1876. Das war sein vierter Fall und er war 19 Jahre.


Bekanntschaft mit Ester

In Beirut heuerte Petri diesmal auf einem italienischen Schiff als Skipper und lernte auf der Fahrt nach Konstantinopel die aus Saloniki stammende jüdische Sängerin Ester kennen. Es entwickelte sich prompt eine amouröse Beziehung. Das Variété-Haus Pirinççi in Pera hatte Ester ein Angebot gemacht. Sie freute sich auf die neue Stellung. In Galata angekommen, benutzte Petri einen italienischen Namen und wohnte statt bei Ester alleine in einer miserablen Hütte im stinkigen Flusstal von Dolapderesi. Ab und zu ging er auf die „Prachtstraße“, die Grand Rue de Pera, um sich zu amüsieren. Prompt begegnete er eines Tages dort Thoma aus Kefalonien, einem eng vertrauten Skipper des Kapitäns Lefteris. Thoma war auch mal ein „Weiblein“ des Kapitäns gewesen. Die beiden Männer standen vis-à-vis. Thoma hätte sich für den Kapitän gerächt. Aber Petri war schneller, erstach ihn auf offener Straße und rannte davon. Noch ganz in Aufregung des fünften und im selben Jahr des zweiten Mordes besuchte er am Abend ganz ruhig das Variété Pirinççi, wo Ester auftrat. Ester wusste von nichts und zog auf der Bühne ihre Nummer ab. Ein Gast, ein neureicher Türke, der sie belästigte, brachte Petri nochmal in Rage. Diesmal zog er wieder den Revolver vor. Am selben Tag der zweite, im selben Jahr der dritte und insgesamt der sechste Fall von Petri.

Petri verschwand in Richtung Galataturm. Die Istanbuler Polizei hatte noch keine Ahnung, wie Petri aussah – keine Fahndungsbilder also. Bei der Vernehmung gab Ester alle seine physiognomischen Einzelheiten der Polizei bekannt – sogar seine Gestik und Mimik. Das Variété-Haus Pirinççi wurde natürlich gesperrt.


Peruze

Das verflixte Jahr 1876 war noch nicht zu Ende. Nach seiner Flucht verbrachte Petri die meiste Zeit in den Bordellen von Galata, mal in der Horoz-Gasse, mal in der Zürafa-Gasse. Prompt verliebte er sich in die 13-jährige Tochter der griechischen Puffmutter Kaloferia. Sie hieß Peruze. Gegen ein wertvolles Juwel aus der Gürteltasche des verstorbenen Kapitäns Lefteris „lieh“ er sich das Mädchen für eine Nacht und brachte sie in seine dreckige Hütte, wo er sie gleich „beschmutzte“.


Zambos Hinterhalt

Zambo, der Kaviarmann, der Petri auf seine Heimatinsel gebracht hatte, war wieder einmal in Galata. Ester, die Variété-Künstlerin, war nach der Schließung des Variétés gerade dabei, ihren Umzug nach Saloniki abzuwickeln, und zwar über Zambo. Der Kaviarmann erfuhr durch Ester von Petris weiteren Taten. Er wusste nur, dass Petri in der Kneipe in Galata einen verwöhnten Griechen erschossen hatte und dachte, das wäre sein einziges Delikt gewesen. Am meisten aber ärgerte ihn, als er davon erfuhr, der Raubmord an Kapitän Lefteris und dass Petri sich der Juwelen bemächtigt hatte.  So schloss sich Zambo auch den Petri-Verfolgern an. Mit seinen Seemannskollegen aus Kefalonien plante er einen Mord an Petri.

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Zambo wohnte im albanisch dominierten Stadtteil Arnavutköy am Bosporus und hatte in jenen Tagen den kefalonischen Seemann Argiri bei sich als Gast. Die Welt ist klein, Galata ist kleiner. Zambo arrangiert ein Treffen mit Petri und lädt ihn zu sich nach Hause ein. Petri wittert schon Unangenehmes und rechnet mit einem Attentäter im Haus. So kommt es auch. Der schnelle Petri ersticht zuerst den Kefalonier Argiri, dann Zambo. Der „schöne Mann“ hat in einem Jahr seine fünfte Leiche. Insgesamt sind es nun acht.

Er hatte nie Strümpfe an, er zog die halboffenen Schnabelschuhe vor. Nach jedem Mord ließ er die Schuhe am Tatort und rannte barfuß davon. Das tat er, um besser und leiser rennen zu können. Die Schuhe wurden zu seiner Signatur am Tatort.

​​Petri wird Österreicher

Petri kehrte wieder nach Galata zurück, er konnte der verführerischen Atmosphäre Peras nicht wiederstehen. Eines Tages ging er wieder die „Große Strasse“ hinunter. Als er an der Polizeistation in Galatasaray vorbeiging, erkannte ihn ein Polizeibeamter – der junge und eifrige Raif. Nach einer Jagd auf der Grand Rue sprang Petri über die Mauer der russischen Botschaft und war nun in Russland. Die osmanische Regierung verlangte seine Auslieferung - ohne Erfolg. Die osmanisch-russischen Beziehungen waren ja auch nicht gerade die besten. Nach einigen Tagen Logis bekam er den Ausweis eines Bürgers von Österreich-Ungarn und wurde heimlich den Österreichern übergeben. Deren Botschaft war ja gleich unterhalb der russischen. Er musste lediglich über eine Mauer klettern. Das heutige italienische Konsulat war damals die österreichische Botschaft. Auf dem Ausweis stand der Name Pietri Mavri. Die Insel Lefkada hieß bei den Griechen unter anderem auch Mavri. Die türkische Polizei wartete vergeblich vor den Toren der russischen Botschaft, während Petri in der österreichischen Botschaft wohnte und dort ein- und ausging.

Der Kroate Nikola aus Ragusa (heute Dubrovnik) war ein Botschaftsdiener bei den Österreichern. Auch er verliebte sich in Petri und nahm ihn als „Weiblein“ unter seine Fittiche. Nikola nahm Petri von Zeit zu Zeit in seine Stammkneipe mit - an der heutigen Kalyoncukulluğu-Strasse, dort wo eine „kolluk“, eine Polizeiwache also war, und zwar für die „kalyoncu“, die Galionsleute, Seeleute. Die österreichische Botschaft entschied, Petri nach Triest zu schicken, was damals zu Österreich gehörte.

Einen Tag vor seiner Abreise bat Petri seinen kroatischen Liebhaber und Beschützer um ein paar Stunden Freigang. Er rannte schnell in seine Hütte im dreckigen Dolapderesi und wollte unbedingt das Foto seiner geliebten Peruze als Andenken mitnehmen. Er war glühend verliebt in Peruze, die junge Tochter der Puffmutter. Als er sich seiner Hütte in einem Gemüsegarten näherte, erkannte er einen Mann, der um das Häuschen herumschnüffelte: Es war kein geringerer als der eifrige Polizeibeamte Raif, der ihn in Pera jagte. Petri erstach ihn auf der Stelle. Das war sein neunter Mord.


Reise nach Triest

Kaltblütig wie er war, kehrte er zu seinem Schutzherrn Nikola, dem Botschaftsdiener, zurück. Beide landeten in der Stammkneipe. Sie suchten noch am selben Tag einen der wenigen Fotografen der Stadt auf - den Th. Vafiadis - und ließen sich ablichten. Das ist das einzige Foto von Petri. Am nächsten Tag wurde Petri in Begleitung des Botschaftspersonals an den Hafenkai im heutigen Karaköy gebracht, um dort mit dem unter österreichischer Flagge geführten Schiff „Tirol“ nach Triest verabschiedet zu werden. Osmanischen Behörden waren die Hände gebunden – es herrschten die sogenannten Kapitulationen, Sonderrechte für bestimmte Staaten.

Da der Schiffseigner Zambo durch Petri umgebracht war, musste die salonikisch-jüdische Sängerin Ester ihren Umzug verschieben und anders organisieren. Sie war nämlich auch auf demselben Schiff, auf der „Tirol“. Petri hatte ihr die Denunziation nie verziehen. Er erstach sie in ihrer Kajüte und sprang während der Fahrt von Bord. Er verschwand in den Fluten des Hellesponts. Das Schiff meldete ihn bei den Behörden als Vermissten. Man erklärte ihn für tot, und die Akte wurde geschlossen. Es war immer noch das Jahr 1876.

Doch der flinke Petri schwamm nur ein wenig, bis er ein Beiboot erreichte. Es hing am Schlepptau des von Arbudaki, dem Kreter, geführten Schiffes. Auch die Strömung der Dardanellen half ihm bei dieser Aktion. Die kretischen Seefahrer hielten Petri für einen Schiffsbrüchigen, nahmen ihn mit und setzten ihn in einem Fischerdorf auf der Insel Samos ab.

Über Samos nach Athos

Dort benutzte er den Namen Kyriako und fand sich sofort in passender Gesellschaft. Die Prostituierte Apasia Valianou verliebte sich in unseren Helden leidenschaftlich und beschützte ihn. Die kefalonischen Verfolger waren aber überall, auch auf Samos. Schließlich erfuhren Seeleute die Neuigkeiten durch andere Seeleute. Als die Rächer aus Kefalonien auf Samos eintrafen, merkte Apasia, dass sie hinter ihrem Schützling her waren. Mit dem Instinkt einer Verliebten wollte sie ihn retten, kontaktierte einen ehemaligen Freier, den Fischer Christodoulos und ließ Petri auf den Mönchsberg Athos fahren. Nachdem Christodoulos unterwegs mit Petri intim wurde, erlebte er bei den Mönchen einen Sinneswandel und entschied, für den Rest seines Lebens dort zu bleiben, um zu sühnen. Möglich, dass er genug Grund dazu hatte. Er kehrte nicht zurück nach Samos.

Petri blieb zwei Jahre bei den Mönchen. In den Jahren 1877-79 lebte er mit den Fischermönchen im bulgarischen Kloster Zografou, besonders gerne mit dem Mönch Kostas Vatakis. Dieser Vatakis hatte einen noch nicht behaarten Novizen, der jünger war als Petri: Apostolos. Beide waren so eng befreundet, dass sie sich das Bett teilten. Fast „Halb-Kefalonien“ war in der Zwischenzeit hinter Petri her. Die „andere Hälfte“ hatte ja umgebracht. Berg Athos war ein heiliger Bereich. Kefalonische Verfolger, die von Petris Existenz in einem Athos-Kloster erfuhren, waren hilflos. Sie brauchten Insider-Hilfe und engagierten Petris Bettgenossen Apostolos. Der Kefalonier Zacharidis, der mit Hilfe Apostolos ins Kloster kam, tappte selbst in seine eigene Falle und musste sein Leben dort lassen. Petri hatte nie Erbarmen mit den Verrätern. Der junge, unbehaarte Novize Apostolos stieg auch in den Himmel hinauf, ohne das Mönchsleben so richtig genossen zu haben – durch die berühmten Messerstiche Petris. Nach mittlerweile 12 Leichen verließ Petri den Heiligen Berg und fuhr auf einem kleinen Boot über mehrere Inseln nach Konstantinopolis zurück. Irgendwie zog es ihn immer wieder dorthin.


Wiedersehen mit Peruze 

In Galata wähnte man ihn tot, er war eine Legende geworden. Als erstes suchte er den Kroaten Nikola auf, den Botschaftsdiener, der sich dem Alkohol versprochen hatte. In Nikolas Stammkneipe findet ihn Petri stockbesoffen, das gemeinsame Foto allen Anwesenden vorführend und wie ein Refrain immer wieder brüllend: „Das bin ich und das ist Petri, meine Hure!“ Andere machten sich lustig über ihn. Petri wollte sich ihm gar nicht nähern. Er erschoss ihn aus einiger Entfernung. Bei seinem 13. Fall benutzte er wieder ungewohnterweise einen Revolver. Er setzte dem Theater in der Kneipe somit ein Ende und rannte wieder davon – im Jahr 1880.

Eine Zeit lang strich er wieder um den Galataturm im Bordellviertel. Nach einem Brand in Galata nahm er das kleine Prostituiertenmädchen Aliki und den sehr schönen Jungen Achilea mit und zog mit ihnen in den Fischereivorort Kalikratia am Lagunensee Büyükçekmece. Dieser Vorort heißt heute Mimarsinan. Hier verbrachte er eine ruhige Zeit.

Eines Tages hörte er von den Fischern im Ort, wie sie von einer Sängerin Peruze in Galata schwärmten. Sie trat im „Theater Europa” auf, und Petri wollte unbedingt wissen, ob sie seine kleine, geliebte Peruze war, die er gegen einen Edelstein zu sich genommen hatte. Er suchte das Theater auf. Ja, sie war es. Die schöne Sängerin auf der Bühne war die Frau, deren Foto Petri immer bei sich trug. Nach der Veranstaltung wollte er sie in der Kulisse besuchen, ertappte sie aber in einer sehr heiklen Position mit einem türkischen Marinesoldaten . Kaltblütig erstach Petri den Türken. Peruze, die später eine berühmte Sängerin wurde, kam ohne Schaden davon. Nach diesem 14. Fall im Jahr 1880 verschwand Petri Richtung Hafenkai.

Odessa und Konstanza

Er rechnete mit einem abfahrbereiten Schiff am Kai. In diesem Moment identifizierte ihn – mir nichts dir nichts – ein kleiner Junge. Petri lockte ihn in einen Hinterhalt und gab ihm seinen berühmten Messerstich ins Herz. Der kleine Hasan war sein 15. Opfer. Mit einem griechischen Schiff fuhr Petri nach Odessa und heuerte dort als Heizer auf der „Aiwasowski“.

Jede Nachricht von einem Hafen, von einem Seeman oder von einem Schiff, die Kefalonien erreichte, bedeutete für die Insel erst mal „Petri“. Er hatte es zuerst gemütlich auf der Aiwasowski, bis er von der mitreisenden, feurigen Geliebten des Kapitäns verführt wurde. Petri sah keinen guten Ausgang der Geschichte voraus, verließ das Schiff in Konstanza und erreichte auf einem griechischen Segler wieder Galata.



Wieder Galata

Sobald er Land unter den Füßen hatte, bezog er eine Herberge in Galata. Seine allseits bekannte Schwäche für kleine Mädchen sollte ihm zum Verhängnis werden. Er begegnete einer Magdalena, die eigentlich Kyriakitza hieß und die jüngste Tochter des ersten Opfers Petris in Galata war, des geachteten Kapitäns Lefteris, des Korsars. Das Drehbuch schrieben die kefalonischen Rächer. Sie lockte ihn in ihr Zimmer in einer der zahlreichen Sackgassen in Galata. In der frühen Morgenstunde, als Petri das Zimmer verließ, überfiel ihn Lambo, der jüngste Bruder des Lefteris, und brachte ihn um. Petri war eine Zeit lang auch „Weiblein“ des Lambo gewesen.

Am 16. August 1880 endete das Leben des Petri im Alter von 23 Jahren. Galata war froh. Froher noch waren wohl die Kefalonier, deren männliche Bevölkerung durch den ersten bekannten Serienmörder Konstantinopels so ziemlich reduziert worden war.

Acht Jahre später sorgte ein „Jack the Ripper“ im entfernten London für Aufregung. Wir wissen nicht, ob Jack sich durch Petri inspirieren ließ - eher unwahrscheinlich.



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Cicerones Notiz: Grundlage für Petris Geschichte liefert der Historiker Reşat Ekrem Koçu. Verfasser dieser Halb-Fiktion ist Kamil Park. Fotos von Mme Peruz müssen nicht unbedingt tatsächlich die Fotos der Geliebten von Petri sein. Von der einzigen Sängerin mit dem Namen Peruz sind nur diese Fotos verfügbar. Vorname und Jahrgang stimmen. Diese ist aber eine Armenierin mit dem Nachnamen Terzakyan. Koçu liefert hingegen eine griechische Puffmutter als Mutter der jungen Peruz. Es ist möglich, dass er sich irrt. Dem Frauenmuseum Istanbul ist auch nichts Näheres über diese Frau bekannt. Die Fotos der armenischen Sängerin Peruz Terzakyan stammen aus dem Archiv des Frauenmuseums.

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